Ein besonderer Boxen-Stop

Der diesjährige ökumenische Jahrmarktsgottesdienst ist ein spezieller gewesen, hat er doch auf der Auto-Scooter-Bahn stattgefunden. Maya Hauri ist charmante Gastgeberin und zugleich Eigentümerin des Auto-Scooters. Strahlende Gesichter bei denjenigen, die in einem Scooter Platz gefunden haben, aber auch bei denen, die auf den Sitzbänken Platz nehmen durften und sich von den Künsten von Thom Veith haben verzaubern lassen.

Da lösen sich verknotete Tücher ohne Zutun, Münzen verbiegen sich auf geheimnisvolle Weise, Banknoten verschwinden und tauchen, ebenso wie ein Ehering, wieder auf. Und zum Schluss verbiegt sich sogar der Stiel eines Weinglases, bevor er bricht. Mit gezielten Fragestellungen errät der Magier Thom Veith zudem, wer von sieben Kugeln, nämlich sechs weissen und einer schwarzen, die schwarze in Händen hält. Sie üben eine magische Faszination auf die zahlreichen Gottesdienstbesucher aus, die unglaublichen Zaubertricks von Thom Veith.

„Was kann ich gut; worin liegt mein Talent?“ Angesichts der „zauberhaften“ Leistungen von Thom Veith fragen sich dies wohl viele der Anwesenden und auch Pfarrerin Verena Hubmann, Stefan Staub und die Viertklässler mit ihren Katechetinnen Evelyne Zellweger und Salome Hengartner nehmen den Gedankengang auf. Sarah und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem Religionsunterricht unterhalten sich in einer kurzen Theaterszene darüber, was sie können. Die Aufzählung ihrer Fähigkeit ist lange und beeindruckend. Nur Sarah bedauert, keine speziellen Fähigkeiten zu haben, ausser ihrer unendlich grossen Hilfsbereitschaft. Und siehe da, die gestrenge Jury aus vier Herren wählt Sarah zur Gewinnerin des Talentwettbewerbs.

Nach der Mut machenden Wahl der Jury ermuntern Verena Hubmann und Stefan Staub die Anwesenden, die eigenen Talente zu nutzen. Und dass die Menschen weit mehr Talente haben als sie oft selbst wissen, beweist Thom Veith zum Schluss des Gottesdienstes mit seinen schon an Hypnose erinnernden Zaubertricks. Ohne Körperberührung lässt er ein langjährig verheiratetes Ehepaar die gegenseitige Zuneigung spüren. Ein zauberhaftes Erlebnis an einem zaubervollen Gottesdienst, musikalisch untermalt von den poppigen Klängen von Alessandro Fiore am E-Piano!

 


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